Knappe Niederlage der Dritten in zu kalter Halle (Ferien=Heizung runter) gegen Birkenfeld/Heimbach

– Im Vorfeld hatten wir uns nichts/wenig ausgerechnet, bei ungünstigem Verlauf war auch eine höhere Niederlage möglich. Aber wir kämpfen ja bis zum Schluss, leider wurden es nicht belohnt. Die Doppelstärke von Birkenfeld ist bekannt, so konnten David/Stefan (gegen Hauch/Petras) und Manuel/Boris (gegen Köhler/Groß) einige Satzbälle bzw. Führungen nicht nutzen und unterlagen jeweils 0:3. Jürgen und Dominik siegten im dritten Doppel überlegen 3:1 gegen Barth/Gassmannn. David legte gegen Hauch im ersten Einzel gut los, gab eine 10:7 Führung noch ab und unterlag aufgrund zu vieler Fehler 0:3. Boris besiegte danach Petras mit 3:1 durch sein bekanntes weit vom Tisch entferntes Linkshänder-Spiel. Dominik mühte sich nach Gewinn des ersten Satzes in den fünften gegen Köhler. Dort abgekommen unterlag er mit 5:11 durch zu viele leichte Fehler, ist gegen Köhler aber ja kaum zu vermeiden. Manuel spielte gegen Groß zu Beginn druckvoll und gewann den ersten Satz klar. Michael stellte sein Spiel um, sodass er die folgenden 2 Sätze deutlich gewinnen konnte. Nach taktischer Umstellung erreichte Manuel den Entscheidungssatz, leider zeigte der Gegner hier sein bestes Tischtennis und er hatte das Nachsehen. Diese beiden Spiele waren am Ende wohl entscheidend für den verpassten Punktgewinn, da wir hier die größten Chancen auf einen Sieg hatten. Im hinteren Paarkreuz waren wir nicht nur auf dem Papier überlegen, da Jürgen und Stefan in den 4 Spielen lediglich einen Satzverlust zuließen. Jürgen gewann 3:0 gegen Barth und Stefan 3:1 gegen Gassmann zum 4:5 Zwischenstand.

Vorne folgten zwei deutliche Niederlagen (Boris 0:3 gegen “Matchwinner” Hauch und David 1:3 gegen Petras trotz gewonnenen ersten Satzes). Manuel kämpfte danach in 5 Sätzen Köhler nieder. Im Entscheidungssatz lag er bereits 8:2 in Front, als sein Gegner nicht nur aufholte, sondern auch mit 9:8 in Führung ging. Nervenstark rettete er das Spiel durch seine unkonventionelle Art nach Hause, währenddessen auch Dominik M. Groß unterlegen war (0:3). Da Jürgen und Stefan auch die letzten beiden Einzeln mit 3:0 gewinnen konnten, musste das Schluss Doppel entscheiden. Hier zeigte sich jedoch, dass man gegen das Doppel Hauch/Petras schon saugut spielen muss, um es zu besiegen. Manuel und Boris hatten keine Chance und somit war die 7:9 Niederlage besiegelt. Weiter geht es am Freitag bei  Laubenheim I.

Unglaublich aber TuS!